Mentor*innen-Lounge: Erste Erfolge, erste Hürden

Seit April sind die Mentor*innen unseres vierten MENTEGRA-Durchgangs im Einsatz. Beim ersten Netzwerktreffen blicken sie, gemeinsam mit Competentia und Prozessbegleiterin Viola Kelb, auf die ersten Monate seit dem Kick-off zurück: Sie tauschten sich über Eindrücke, Herausforderungen und vor allem über die ersten Erfolge aus. So starten einige Mentees demnächst in ein Praktikum, und eine Mentee sicherte sich sogar einen Studienplatz für Soziale Arbeit. Diese Fortschritte sind auch das Ergebnis der engen Vernetzung und der Erfahrung der Mentor*innen, die den Programmteilnehmerinnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Zwischen Erwartungen und Realität: Vertrauen als Schlüssel

Doch nicht immer verlaufen die Dinge geradlinig. Manchmal prallen Erwartungen und Wirklichkeit aufeinander: Ein Praktikum ist noch keine feste Stelle, aber ein wichtiger Schritt, der später zum gewünschten Job führen kann. Die Mentor*innen sind sich einig: Entscheidend ist, zunächst Vertrauen aufzubauen – auf beiden Seiten.

Eine Mentorin hebt besonders die „gute Haltung zum Leben“ ihrer Mentee hervor, die trotz kriegsbedingter Trennung von ihrem Mann und ihrer Familie offen und neugierig bleibt. Bereit, sich auf das neue Land, die neue Situation, wirklich einzulassen.

MENTEGRA ist ein Mentoringprogramm für kleine und mittlere Unternehmen sowie qualifizierte geflüchtete Frauen und mit dem Ziel der beruflichen Integration.

Das Projekt wird gefördert von:

Trägerin:

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Kompetenzzentrum Frau & Beruf Region Köln
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