Vergangene Woche kamen im Rahmen von MENTEGRA Mentees im Zukunftslabor der Stadt Köln zusammen – für einen Nachmittag voller Austausch, Reflexion und ganz neuer Perspektiven. Unter dem Titel „Potentialanalyse & Empowerment“ nahm Zehra Akinci die Teilnehmerinnen mit auf eine Reise zu sich selbst.
Nach einer herzlichen Begrüßung und einer Kennenlernrunde, bei der alle erst einmal in Ruhe ankommen durften, ging es direkt an die Themen, die die Mentees beschäftigen: Welche Herausforderungen begleiten uns gerade? Und was kostet uns eigentlich Energie? Dabei wurde deutlich, wie verbindend die Themen sind, die die Mentees bewegen – von der Sprache über die Situation im Heimatland bis hin zur Bürokratie in Deutschland. Ein Gedanke, der bei einigen sichtlich etwas in Bewegung gebracht hat: den Blick auf das zu richten, was wir wirklich beeinflussen können – und das loszulassen, worauf wir keinen Einfluss haben.
Mit den Übungen „Ich bin…“, „Ich kann…“ und „Ich mache…“ wurde es dann noch persönlicher. Gemeinsam entdeckten die Mentees, wie viele Kompetenzen sich eigentlich hinter ihren ganz alltäglichen Erfahrungen verstecken – oft mehr, als man selbst zu schätzen weiß. Ein Satz, der besonders hängen geblieben ist: Unsere Stärken brauchen keine Bestätigung von außen, sie kommen von innen. Denn egal, wie sich das Umfeld verändert – der eigene Wert und das eigene Können bleiben bestehen. Es lohnt sich, sich das immer wieder bewusst zu machen.
Ein Nachmittag, der zum Nachdenken angeregt hat und sicherlich noch lange nachwirkt. Wir freuen uns auf das bevorstehende Halbzeittreffen und die nächsten Monate der 4. MENTEGRA-Runde.


